Ju-Jutsu ist eine moderne Selbstverteidigung
aus der Praxis für die Praxis.

  Sie ist leicht erlernbar, vielseitig anwendbar und äußerst effektiv.
  Neben den Grundelementen wie:
     
  Bewegungsformen (Ausweich- und Meidbewegungen aus dem Boxen),
  Falltechniken (Rollen und Stürze aus dem Judo und Aikido),
  Abwehrtechniken (Blöcke mit Armen und Beinen aus dem Karate),
  Schläge, Tritte und Stöße (Atemis aus dem Karate und Taekwon-Do), sowie
  Wurf-, Würge- und Hebeltechniken der unterschiedlichsten Formen im Ju-Jutsu vertreten.
     
  Es wird aber auch die Waffenabwehr gegen Stock, Messer oder beweglichen Gegenständen trainiert.
     
  Im Ju-Jutsu sind altbewährte Erkenntnisse vieler Kampfsportarten (Judo, Karate und Aikido), aber auch neue Erkenntnisse unter dem Grundsatz "Aus der Praxis für die Praxis" zu einer modernen und effektiven Selbstverteidigung zusammengeführt.
     
  Sicherheitsbehörden, wie die Polizei, Justiz (Strafvollzug) und der Zoll haben erkannt, das Ju-Jutsu sehr praxisnah und wirkungsvoll ist und es zum dienstlichen Ausbildungsfach gemacht.
     
  Man kann seine erlernten Techniken auch im sportlichen Wettkampf unter Beweis stellen.
     
  In der direkten Auseinandersetzung (Fighting),
  mit dem Partner (Duo-System)                  oder
  im Team (Formenwettkampf)
     
  stellt man sich der Herausforderung, getreu dem Motto:
     
 

"Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren."
(Bertolt Brecht)